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Arbeitsplatz



Ein Unternehmen funktioniert erst mit zufriedenen und motivierten Mitarbeitenden.


Dazu gehören Wohlergehen und eine gute Zusammenarbeit auf allen Ebenen.
Die unterschiedlichen Ausbildungen, Kulturen und Charakter der Mitarbeitenden, machen das Miteinander nicht immer einfach.
Die körperlichen Voraussetzungen stimmen nicht immer mit den Anforderungen des Betriebes überein.
Oft könnten die Abläufe optimiert und der Arbeitsaufwand reduziert werden, wenn sich die Zusammenarbeit zwischen den Abteilungen verbessern würde.

Wichtig sind Gespräche auf Augenhöhe mit Vorgesetzten, Mitarbeitenden und ArbeitskollegenInnen aus anderen Bereichen. Wenn die Zusammenarbeit auf menschlicher Ebene nicht mehr richtig funktioniert, ist es einfacher, eine neutrale Person zu den Gesprächen beizuziehen. Ist ein Mitarbeitender zum Beispiel unmotiviert oder oft krank, kann ein *sich-kümmern-Gespräch* helfen, die Ursache zu finden.

Die Mitarbeitenden sind das grösste Gut.
Es lohnt sich an ihrem Wohlergehen zu arbeiten, egal wie klein der Betrieb ist.

Haben Sie:


* Mitarbeitende, die oft krank sind?
Es lohnt sich, in einem *sich-kümmern-Gespräch* herauszufinden, ob diese Person körperlich oder geistig überfordert ist, ob eine Reduzierung des Arbeitspensums, oder eine Veränderung des Arbeitsplatzes zu einer Verbesserung beitragen würde.
Es empfiehlt sich, diese heiklen Punkte von einer Drittperson anzusprechen.

* Mitarbeitende, die unmotiviert oder überfordert sind?
Hier ist es von Vorteil, wenn eine neutrale Person den Tagesablauf überprüft und die Abläufe mit einem Zeitplan strukturiert. Eventuell ist es notwendig, das private Umfeld zu beleuchten.

* Mitarbeitende, die Konflikte im Betrieb haben?
In solchen Momenten kommen die Beteiligten bei einer fremden Person schneller auf das Problem zu sprechen und es lässt sich schneller eine Verbesserung erzielen.

* Mitarbeitende, mit einem Suchtproblem?
Dies ist kein angenehmer Punkt, der aber unbedingt auf den Tisch muss. Wichtig ist, Schritt für Schritt vorzugehen, Ziele zu definieren und diese mittels Feedbackgesprächen zu prüfen. Als letzte Konsequenz wird ein Ultimatum gestellt, welches eingehalten werden muss. Diese Aufgabe sollte niemand aus dem Arbeitsumfeld übernehmen, denn der Mitarbeitende empfindet solche Gespräche als peinlich, unangenehm und fühlt sich in seiner Person angegriffen.

* Mitarbeitende, die in einer Krise stecken?
Oft stehen sich Mitarbeitende in einem Betrieb zu Nahe, um sehr Persönliches anzusprechen. Schenken Sie einem Kollegen, der Ihnen wichtig ist, ein Gespräch mit mir und sein Leben wird sich positiv verändern.

*Abteilungen, die mit anderen Abteilungen schlecht kommunizieren oder schlecht zusammenarbeiten?
Wenn die Abläufe optimiert werden und die Tätigkeiten genauer zugeteilt sind, werden Zusammenarbeit und Gesprächsklima oft besser. Ich helfe Ihnen gerne dabei (siehe auch Gruppengespräche und Seminare).

Wünschen Sie ein:


*Moderator, für ein schwieriges Gespräch, zum Beispiel bei einem Verwarnungs- oder Trennungsgespräch?
*Zeuge, der bei ihrem Gespräch als neutrale Person teilnimmt, aber nicht im Unternehmen arbeitet?
*Mediator, der in die Tiefe eines Konfliktes vordringt, um herauszufinden, was jeder Einzelne verändern muss, um die Zusammenarbeit zu verbessern?
*Coach, der ein Standortsgespräch mit einem Mitarbeitenden führt?
*Motivator, für Sie oder Ihre Mitarbeitenden?
*Optimierer, der die Abläufe vereinfacht und strukturiert?
*Weiterbildungsnachmittag für Gruppen, um Konflikte am Arbeitsplatz zu vermeiden und die Zusammenarbeit zu fördern? Schauen Sie unter Gruppengespräche und Seminare.

Dann sind Sie richtig bei mir.


Schwierige Gespräche bleiben auf einer sachlichen Ebene, wenn eine neutrale, unbekannte Person die Probleme anspricht.
Auf diese Weise wird die Zusammenarbeit danach im Unternehmen nicht getrübt.

In der Regel führe ich Gespräche in drei Schritten.


1.
Sie rufen mich an oder schreiben ein Mail info@ritapunktkaelin.ch, ich kontaktiere Sie, wir vereinbaren einen Termin und Sie schildern mir bei einem Gespräch Ihr Anliegen.

2.
Ich oder wir führen das geplante Gespräch mit dem Mitarbeitenden oder mit der betroffenen Gruppe.
Normalerweise mache ich terminierte Veränderungsvorschläge.

3.
Ich führe nach einem vereinbarten Zeitabschnitt, ein Standortgespräch mit der betroffenen Person oder Gruppe.

Da ich Coaching und Mediation exakt auf Sie und Ihr Unternehmen zuschneidere, bevorzuge ich nach dem 1. Gespräch 2 Wochen für die Vorbereitung. Wenn ich den Betrieb bereits kenne, kann die Zeit bis zum geplanten Gespräch verkürzt werden.
Taucht ein unerwartetes Problem auf und es muss sofort gehandelt werden, ist ein schnellerer Einsatz selbstverständlich möglich.

Preis:


Stundentarif CHF 116.00
Besprechungen am Telefon unter 15 Minuten sind gratis.
Die angebrochene Stunde wird auf die letzte viertel Stunde abgerundet (00/15/30/45).

Ich führe die Gespräche in Ihrem Betrieb oder auf neutralem Boden.
Der Arbeitsaufwand, für die Vorbereitung, muss in Rechnung gestellt werden.

Bei einem Auftrag von mindestens CHF 300.00, ist der Hin- und Rückweg gratis, wenn er nicht länger als je 30 Minuten dauert.
Ansonsten wird der Weg (minus 1 Stunde gratis) mit der Hälfte des Stundentarifes berechnet (CHF 58.00).
Bei einem Auftrag von mindestens CHF 200.00, ist der Hin- und Rückweg gratis, wenn er nicht länger als je 15 Minuten dauert.
Ansonsten wird der Weg (minus 30 Minuten gratis) mit der Hälfte des Stundentarifes berechnet (CHF 58.00).
Bei einem Auftrag unter CHF 200.00, wird der Weg mit der Hälfte des Stundentarifes berechnet (CHF 58.00).

In vielen Fällen reichen 3 - 3,5 Stunden.

Beispiel:


30 - 60 Minuten 1. Gespräch (Vorbesprechung und Problemerfassung)
30 Minuten Vorbereitung auf das Mitarbeiter-Gruppengespräch
60 - 90 Minuten 2. Gespräch (Coaching- oder Mediationsgespräch)
30 Minuten Vorbereitung auf das Schlussgespräch, mit den wichtigsten Punkten schriftlich für Sie festgehalten.
30 - 60 Minuten 3. Gespräch, Standortgespräch zum Beispiel 3 Wochen nach dem 2. Gespräch mit der betroffenen Person/Gruppe oder/und Austausch mit dem Auftraggeber.

Selbstverständlich können je nach Fall auch alle Gespräche am gleichen Tag geführt werden.

Bei wiederkehrenden Problemen, ist auch ein regelmässiger Besuch/Austausch (z.B. alle 2 - 3 Monate) möglich.